2nd Life

Second Life

Second Life (nadine hrinkow): Das Ziel von Linden Lab ist es, eine vom Benutzer bestimmte Parallelwelt von allgemeinem Nutzen, in der Menschen interagieren, spielen, Handel betreiben und anderweitig kommunizieren können. Nach mehreren Versuchen wurde es schlussendlich am 24. Juni 2003 veröffentlicht. Auf Second Life befinden sich derzeit rund 15 Mio. Benutzerkonten. Man existiert auf Second Life als 3D-animierter Menschen, im Spiel werden diese Avatare genannt. Man kann sie gestalten, Objekte erschaffen und noch vieles mehr. Diese Software gibt es in 4 versch. Sprachen: Deutsch, Englisch, Chinesisch und Französisch.           http://nhrinkow.wordpress.com

LinkedIn

LinkedIn

ist eine englische Online-Plattform zur Pflege bestehender Geschäftskontakte und zum Knüpfen von neuen Verbindungen.

Fotocommunity

Flickr

Flickr (bianca gaßner): Neben Flickr gibt es im Internet noch weitere Dienste, die sich im Angebot ähnlich sind. Hier sind beispielsweise Panoramio, PBase.com, locr oder Fotocommunity zu nennen. Der Name Flickr kommt vom Englischen und bedeutet to flick through something, dass bedeutet etwas durchblättern. Bei Flickr kann man digitale und digitalisierte Bilder mit Kommentaren und Notizen auf die Website stellen und anderen Nutzern zur Verfügung stellen.

Flickr bietet die Möglichkeit: Fotos in Kategorien zu sortieren, in sogenannte Pools aufzunehmen, nach Stichworten zu suchen, sogenannte Fotostreams anderer Benutzer anzuschauen, Bilder mit Bildausschnitten zu kommentieren.                                                                       http://bibig.wordpress.com

Mikro-Blogging

Twitter

Twitter (evelyn fabian): ist ein soziales Netzwerk und ein Mikro-Blogging-Dienst. Angemeldete Benutzer können Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen senden und die Nachrichten anderer Benutzer empfangen. Die Nachrichten werden „Updates“ oder „Tweets“ (to tweet = zwitschern) genannt. Das soziale Netzwerk beruht darauf, dass man die Nachrichten anderer Benutzer abonniert, wobei Abonnenten als „Follower“ (to follow = folgen) bezeichnet werden.                                               http://efabian.wordpress.com

Reisecommunities

globalzoo & holidaycheck

Globalzoo.de (andra valungan): ist ein deutschsprachiges Social Network für Reiselustige. Auf der Profilseite des jeweiligen Mitglieds zeigt eine interaktive Reisekarte den aktuellen Standort des Mitglieds, geplante Reiseziele und die bereits besuchten Orte und Freunde in der Umgebung an. Kernstück der Community ist die Travelblogging-Funktion, mit der die Mitglieder Berichte verfassen und Fotos hochladen können. http://schnukkii.wordpress.com

 

HolidayCheck (tanja heigl): Auf den Internetseiten findet man mehr als 700.000 von Usern verfasste Bewertungen über Hotels, die diese besucht haben. Sie sollen als Ergänzung zu Reisekatalogtexten dienen und unabhängige Informationen über die Qualität der Hotels bieten. Als zusätzliche Hilfe bietet HolidayCheck eine Sammlung von mehr als 500.000 privaten Urlaubsbildern. HolidayCheck waren ursprünglich ein paar Studenten, die vor dem Urlaub gerne gewusst hätten, ob Hotels auch den Preis wert sind und übernahmen, laut eigenen Angaben, die Idee eines Hotelbewertungsportals von einer kanadischen Seite. http://taddii.wordpress.com

Musikcommunities

PureVolume

PureVolume (danka jandric): ist eine Web 2.0-Website für Bands und Musiker. Jeder Künstler und jede Band hat eine eigene Mini-Website, welche Neuigkeiten, Fotos, kommende Shows, Hintergrundinformationen bzw. Biographien, Kontaktinformationen und Musik enthält. Diese kann sowohl heruntergeladen, als auch auf der Website angehört werden. PureVolume hat über 500.000 angemeldete Künstler.         http://jdanka.wordpress.com/

 

MySpace

MySpace (birgit jungbauer): ist eine mehrsprachige Website, die sich über Werbung finanziert und den Nutzern ermöglicht, kostenlose Benutzerprofile mit Fotos, Videos, Blogs, Gruppen usw. einzurichten. http://jungbauer.wordpress.com/

Gesundheitscommunity

Sanego

sanego.de (daniel huber); In einer Gesundheitscommunity  kann man sich über viele verschiedene Krankheiten informieren. Doch nicht nur das, man kann sich auch über die Heilmethoden bzw. Medikamente und deren Nebenwirkungen erkundigen.  Wenn man sich immer mit Krankheiten beschäftigt wird man immer mehr Symptome bei sich selbst feststellen und sich einbilden, dass man diese Krankheit wirklich hat. http://huberd.wordpress.com/

Sportcommunity

Du-bist-dein-Sport.at

Du-bist-dein-Sport.at (wolfgang irndorfer): In erster Linie kann man sich bei einer solchen Internetseite über alltägliche Sportereignisse informieren.
Hier kann man Blogs einrichten, wo man “Friends” und Kommentare einspeichern und abgeben kann.
Sportcommunities geben aber den Usern Infos über die Heilung von  Gelenks- und Bänderverletzungen. Zur Kommunikation mit anderen Sportbegeisteren gibt es Foren und Chat-Rooms. http://irndorfer.wordpress.com/

Karrierecommunities

StudiVZ & Xing

StudiVZ (johanna haunschmid): online Kontaktnetzwerk sowie Gemeinschaftsportal; die Funktionen sind ähnlich, dieser der amerikanischen Webcommunity Facebook  http://haunschmid.wordpress.com/

Xing (andreas klein): Businessnetzwerk; üer 7 Millionen Geschäftsleute und Berufstätige nutzen das globale Business-Netzwerk XING in 16 Sprachen für Geschäft, Beruf und Karriere. Mit maßgeschneiderten Networking-Funktionen und Services fördert XING die Vernetzung und professionelle Kontaktpflege.                                                                                                    http://andyklein.wordpress.com/

Video – Communities

 

 

 Allgemeines über Video-Communities

Der Hauptzweck von Videocommunities besteht darin, Videos auf den Webspace zu laden und diese der Community zu präsentieren. Die Clips sind in verschiedene Kategorien eingeteilt, so dass die Suche nach bestimmten Clips wesentlich schneller und einfacher von statten gehen kann. Neben der Möglichkeit des Videouploads kann man auch noch die Clips anderer Mitglieder anschauen und bewerten. Hierfür steht eine recht gute Bewertungsfunktion zur Verfügung, die auch dafür sorgt, dass wirklich schlechte Videos auf Dauer in der Versenkung verschwinden.

Zusätzlich zu einer Bewertung kann man auf Wunsch auch noch einen Kommentar zu einem Video schreiben, indem man genauer darlegt, was einem besonders gefallen oder missfallen hat. Hat einem ein Clip ganz besonders gut gefallen, kann man ihn bei den Videocommunities zu den eigenen Favoriten zufügen und ihn so im eigenen Profil wesentlich leichter wiederfinden. Auch ist es möglich, die Videos von bestimmten Nutzern zu abonnieren, so dass man immer auf dem neuesten Stand ist, wenn der entsprechende Nutzer einen neuen Clip online gestellt hat. Wer betrachtete Videos zu seiner Playlist hinzufügt, kann diese später als Gesamtfilm hintereinander anschauen, ohne diese nochmal anklicken zu müssen. So kann man sich sein eigenes Fernsehprogramm nach Wunsch zusammenbasteln. 

 http://www.slideshare.net/sksmario/videocommunities-1609870

MyVideo

ist ein deutschsprachiges Videoportal aus Rumänien, auf dem Nutzer Video-Clips hochladen und ansehen können.

Die Maximallänge der eingestellten Clips beschränkt sich bei MyVideo auf 10 Minuten bzw. 100 MB. Die Videos können entweder als Link oder mithilfe des einbindbaren MyVideo-Abspielers in Blogs oder auf anderen Webseiten eingebunden werden.

 

Entwicklung

MyVideo wurde im April 2006 gegründet. Risikokapitalgeber war unter anderem der European Founders Fund. In Deutschland wird MyVideo von der Magic Internet GmbH mit Sitz in Berlin vertreten. Dessen Geschäftsführer sind Manuel Uhlitzsch und Frank Biedka. Manuel Uhlitzsch trat die Nachfolge von Christian Vollmann (früher u.a. iLove und Jamba!) an, der von April 2006 bis April 2008 Geschäftsführer der Magic Internet GmbH war. MyVideo.de wird von SevenOne Interactive vermarktet. Pressekontakt ist die piâbo medienmanagement GmbH.

  

YouTube

 

ist ein am 15. Februar 2005 von den drei ehemaligen PayPal-Mitarbeitern Chad Hurley, Steve Chen und Jawed Karim gegründetes Internet-Videoportal mit Sitz in San Bruno, Kalifornien, auf dem die Benutzer kostenlos Video-Clips ansehen und hochladen können. Am 9. Oktober 2006 gab Google die Übernahme von YouTube bekannt.

Auf dieser Internetseite befinden sich Film- und Fernsehausschnitte, Musikvideos und selbst gedrehte Filme. Sogenannte „Video-Feeds“ können in Blogs gepostet, oder auch einfach auf Webseiten über eine Programmierschnittstelle (API) eingebunden werden. Rund 3/4 aller Videoportalnutzer im Internet nutzten die Dienste von Youtube.

 

Nutzung

Die Popularität von YouTube lässt sich aus der großen Gemeinschaft erklären, die Video-Dateien hochladen, bewerten und kommentieren kann.

YouTube ist seit seiner Gründung rasant zum führenden Videoportal im Internet aufgestiegen. Nach dem Erfolg von YouTube versuchen in Deutschland die privaten Fernsehsender, auf den Zug aufzuspringen. Im August 2006 bekannte sich RTL als Initiator der Video-Community Clipfish, nur wenige Wochen später beteiligte sich ProSiebenSat.1 Media mit 30 Prozent am Konkurrenten MyVideo. Dennoch ist YouTube auch in Deutschland weiterhin Marktführer.

 

Statistik

Täglich werden etwa 80.000 neue Videos hochgeladen und 110 Millionen Clips angesehen. Von Nutzern beanstandete oder als anstößig gemeldete Videos werden von YouTube-Mitarbeitern überprüft und gegebenenfalls gelöscht.

Nach Berechnungen des US-Unternehmens Ellacoya Networks ist YouTube verantwortlich für 10 Prozent des gesamten Internet-Datenverkehrs und 20 Prozent des HTTP-Aufkommens.

 

Urheberrecht

Ein weiterer Kritikpunkt liegt darin, dass die Nutzer beim Hochladen von Videos vielfach das Urheberrecht verletzen. Viele schätzen YouTube jedoch genau aus dem Grund, da sie so an urheberrechtlich geschütztes Material kommen, ohne dafür bezahlen zu müssen.

Einige Videos, vor allem Musikvideos, werden im Nachhinein zurückgezogen, da für die Künstler viel Geld verloren geht.